Preise

Preise für eine psychotherapeutische Behandlung nach dem Heilpraktikergesetz

Das Honorar berechnet sich nach dem jeweiligen Zeitaufwand der Behandlung. Vereinbart wird für eine psychotherapeutische Behandlung nach dem Heilpraktikergesetz eine Vergütung von 90 Euro für 60 Minuten. Das unverbindliche Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker (GebüH) findet keine Anwendung. (Bei psychotherapeutischen Behandlungen nach dem Heilpraktikergesetz fallen keine Mehrwertsteuern an.)

Kostenaufklärung bei einer psychotherapeutischen Behandlung nach dem Heilpraktikergesetz

Ich nehme als Heilpraktikerin für Psychotherapie nicht am System der gesetzlichen Krankenversicherung teil. Gesetzlich Krankenversicherte erhalten deshalb grundsätzlich keine Erstattung der Behandlungskosten seitens der Krankenkasse. Über etwaige Ausnahmen hat sich der/die KlientIn vor Behandlungsbeginn bitte selbst zu informieren.

Versicherte bei privaten Krankenkassen mit Voll- und Zusatzversicherung und beihilfeberechtigte Personen können eventuell einen Erstattungsanspruch ihrer Behandlungskosten gegenüber ihrer Versicherung/ ihrem Beihilfeträger haben. Dies ist vor Therapiebeginn von dem/der KlientIn abzuklären. Ferner hat der/die KlientIn das Erstattungsverfahren mit seiner privaten Krankenversicherung stets eigenverantwortlich durchzuführen. Die Erstattungen sind in der Regel auf die Sätze des Gebührenverzeichnisses für Heilpraktiker beschränkt. Eine Nichterstattung oder Teilerstattung durch eine private Krankenkasse hat keinen Einfluss auf das vereinbarte Honorar.

Ausfallhonorar bei einer psychotherapeutischen Behandlung nach dem Heilpraktikergesetz

Fest vereinbarte Behandlungstermine, die nicht in Anspruch genommen werden, werden mit einem Ausfallhonorar in Höhe von 75 Prozent des vereinbarten Honorars in Rechnung gestellt. Diese Zahlungspflicht tritt nicht ein, wenn der/die KlientIn den Behandlungstermin fristgerecht mindestens 48 Stunden vorher absagt oder wenn der Klient ohne sein Verschulden, zum Beispiel im Falle einer Erkrankung, den Behandlungstermin nicht wahrnehmen kann. Ferner tritt die Zahlungspflicht nicht ein, wenn der vereinbarte Termin durch ein/e andere/r KlientIn in Anspruch genommen wird. Der Nachweis, dass kein Schaden oder nur ein wesentlich geringerer entstanden ist, bleibt hiervon unberührt.

Wird ein Termin nicht abgesagt, gilt er als erhalten und der Betrag für den Behandlungstermin wird in voller Höhe fällig.

Preise für Coaching/Beratung/Supervision für Rechtsanwälte

Das Honorar berechnet sich nach dem jeweiligen Zeitaufwand des Coachings/der Beratung/ der Supervision für Rechtsanwälte. Vereinbart wird für ein Coaching/eine Beratung/ Supervision für Rechtsanwälte eine Vergütung von 120 Euro für 60 Minuten (inklusive Mehrwertsteuer). Für jede weitere angefangene Stunde wird die Hälfte des Stundenhonorares fällig. Die Zeit für die Vor- und Nachbereitung des Coachings/der Beratung/ der Supervision für Rechtsanwälte ist im Stundenhonorar enthalten.

E-Mail oder Telefonanfragen des/der KlientIn zu inhaltlichen Punkten werden entsprechend des Zeitaufwandes für die Beantwortung honoriert, es gelten die gleichen Honorarsätze wie beim Präsenzcoaching/ bei der Präsenzberatung/ bei der Präsenzsupervision. Einfache Terminanfragen fallen nicht darunter.

Die Rechnungen für das Coaching/die Beratung/ die Supervision für Rechtsanwälte werden nach Leistungserbringung, spätestens zum Monatsende erstellt und zugestellt. Sie sind innerhalb von sieben Tagen ab Rechnungsdatum und ohne Abzug zur Zahlung fällig. Nach Ablauf der Zahlungsfrist befindet sich der/die KlientIn in Verzug, ohne dass es einer Mahnung bedarf.

Fest vereinbarte Termine, die nicht in Anspruch genommen werden, werden mit einem Ausfallhonorar in Höhe von 75 Prozent des vereinbarten Honorars in Rechnung gestellt. Diese Zahlungspflicht tritt nicht ein, wenn der/die KlientIn den Termin fristgerecht mindestens 48 Stunden vorher absagt oder wenn der Klient ohne sein Verschulden, zum Beispiel im Falle einer Erkrankung, den Termin nicht wahrnehmen kann. Ferner tritt die Zahlungspflicht nicht ein, wenn der vereinbarte Termin durch ein/e andere/r KlientIn in Anspruch genommen wird. Der Nachweis, dass kein Schaden oder nur ein wesentlich geringerer entstanden ist, bleibt hiervon unberührt.

Wird ein Termin nicht abgesagt, gilt er als erhalten und der Betrag für den Behandlungstermin wird in voller Höhe fällig.